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Tal des Goldes

Die Kleinstadt im Nordwesten der spanischen Baleareninsel Mallorca liegt in einem Tal, welches von dem Gebirge Tramuntana eingerahmt wird. Sóller befindet sich im Herzen des Orangentals, welches „Tal des Goldes“ genannt wird. Die interessante Geschichte der kleinen Stadt spiegelt sich in den Sehenswürdigkeiten wider. Denn neben der landschaftlichen Kulisse kann die Stadt zudem architektonisch einiges bieten.

Über 700 Jahre alte Pfarrkirche

Die wahrscheinlich berühmteste Sehenswürdigkeit Sóllers ist die Pfarrkirche Sant Bartomeu, welche 1236 erbaut und seitdem mehrfach verändert wurde. Die Pfarrkirche zeigt französische und stark koloniale Einflüsse auf. Dies lässt sich durch die Einwanderung französischer Flüchtlinge und Heimkehrern aus dem südamerikanischen und karibischen Raum erklären. Diese nutzten das umliegende Gebirge für den Anbau von Südfrüchten- Orangen.

Enge Gassen und spanische Geschäfte

Die authentische Altstadt mit ihren engen Gassen, individuellen Cafés, Restaurants und typisch spanischen Geschäften zählt zu beliebtesten Ausflugzielen der Mallorca-Urlauber. Die historische Straßenbahn fährt innerhalb von circa 15 Minuten zur nächsten Sehenswürdigkeit der Kleinstadt: Port de Sóller. An dem Hafen können weitere atemberaubende Ausblicke genossen sowie Bootsausflüge gebucht werden.

Sóller ist mit dem Auto, der Bahn oder dem Bus erreichbar. Seit den 90er Jahren ermöglicht ein Tunnel eine bequemere Anreise von Palma zur Kleinstadt. Auf der 28km langen Strecke kann die einzigartige Landschaft Mallorcas betrachtet werden.

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Image by Frank Nürnberger from Pixabay

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