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Hochrisikogebiet?

Mallorca, der Urlaub, und nun?

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Die Bundesregierung hat am heutigen Freitag (23.7.) ganz Spanien und somit auch Mallorca zum Hochrisikogebiet erklärt. Das Robert-Koch-Institut (RKI) führt demnach ganz Spanien auf ihrer Liste der Hochinzidenzgebiete. Was heißt das jetzt für deinen Urlaub?
SOS Turm an der Playa de Palma
Sind die Strände bald schon wieder so leer?
Bild Quelle: Mallorca247

In Anbetracht der spanienweit, als auch auf den Balearen stark angezogen Corona-Inzidenz gab es wohl auch keinen Spielraum mehr für eine andere Entscheidung. Die Wirkung des Hochrisikogebietes tritt am Dienstag um 00:01 Uhr in Kraft

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Quarantäne

Eine Quarantäne kann nun für Nicht-vollständig Geimpfte und Nicht-Genesene bei der Reiserückkehr von Mallorca nicht mehr umgangen werden. Nun heisst es für diese Personengruppe bei Rückkehr mindestens 10 Tage Quarantäne mit erster Freittestmöglichkeit nach 5 Tagen. Dies gilt auch für Kinder ab 6 Jahren, was einen Familienurlaub somit erschweren dürfte, selbst wenn beide Elternteile vollständig geimpft sind.

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Keine Quarantäne

Vollständig Geimpfte als auch Genesene müssen nicht in Quarantäne, wenn sie ihren Wohnsitz-Gesundheitsämtern nach der Ankunft in Deutschland die entsprechenden Nachweise über vollständige Impfung oder Genesenennachweis übermitteln.

Offizielle Reisewarnung

Anders als beim normalen Risikogebiet beinhaltet die Einstufung als Hochinzidenzgebiet auch eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. In der offiziellen Sprachregelung ist dies ein „dringender Appell, entsprechende Reisen nicht zu unternehmen. Die Reisewarnung ist und bleibt aber kein Reiseverbot. Wörtlich heißt es: „Reisende entscheiden in eigener Verantwortung, ob sie eine Reise antreten“.

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Stornieren wird schwerer

Der Vorteil einer offiziellen Reisewarnung war bisher die kostenfreie Stornierung eines Pauschalurlaubes über einen Reiseveranstalter, da es sich um „außergewöhnliche Zustände“ handelte. Aktuell jedoch, dürfte es unserer Einschätzung nach, ohne entsprechende Versicherung und je nach Reiseveranstalter schwerer werden eine kostenfreie Stornierung durchzubringen, da es rechtlich umstritten ist, ob man nach anderthalb Jahren Corona-Pandemie noch von „außergewöhnlichen Umständen“ sprechen kann.

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