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Im Flieger nach Mallorca – in Zeiten von Corona – Eine Gefahr?

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Stell dir vor es ist Ende Juni, die Sommerferien stehen kurz bevor und der Flughafen ist trotz Hauptreisezeit Menschenleer. Unvorstellbar? Hätte man in 2019 wohl noch genauso gedacht. In 2020 ist das Ganze traurige Realität. Außer ein paar Mitarbeiter der Fraport AG und einige wenige Fluggäste, könnte man auf dem weitläufigen Gelände des Frankfurter Airports fast von einem Geisterflughafen sprechen. Während Terminal 2 komplett geschlossen bleibt, finden in Terminal 1 einige Arbeiten statt und von einigen wenigen Gates geht es tatsächlich auf Kurzstreckenflügen nach Paris, Lissabon oder eben Mallorca.

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Aber was genau ist am Flughafen anders?

Die kurze Antwort: Maskenpflicht und weniger Menschen als sonst. Angekommen am Flughafen trifft man in ansonsten menschenleere Flughafenhallen ab und an immer mal wieder auf die typischen Schlangen vor der Kofferaufgabe. Wie überall im Flughafengebäude auch hier „offiziell“ mit dem notwendigen Sicherheitsabstand von 1,5 Metern. Das dieser einigen Mitmenschen immer noch nicht bekannt zu sein scheint, stimmt nachdenklich.

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Änderungen in der Sicherheitskontrolle?

Bei der Sicherheitskontrolle gibt es dann eher weniger Änderungen, alles beim Alten, nur der Blick unter den Mundschutz ist neu. Die Schlangen vor der Kontrolle sind zumindest in Frankfurt Main ähnlich lang wie sonst auch, schließlich sind entsprechend der geringen Personenzahl auch weniger Kontrollen geöffnet.

Hunger im Sicherheitsbereich?

Ebenso findet ihr vor den Gates weniger geöffnete Duty Free Shops, Bäckereien oder andere Läden die euch etwas zum Essen anbieten. Wir empfehlen daher, am besten nicht allzu hungrig durch die Kontrolle zu gehen. Wenn euer Flieger auf einer Außenposition auf euch wartet, setzt der Flughafen deutlich mehr Busse ein, um den Abstand einigermaßen wahren zu können.

Was ändert sich im Flugzeug selber?

Auch hier ist es vor allem die Maskenpflicht die anders ist. Der Anblick ist neu und ja zugegebenermaßen ein wenig befremdlich, bedenkt man doch, dass dann alle Reisenden eng auf eng in einer Reihe sitzen werden. Am Platz angekommen, bleibt die Maske für die volle Flugdauer auf, außer ihr nehmt etwas von der deutlich reduzierten Speise und Getränkekarte zu euch. Für die Zeit des Essens und Trinkens darf die Maske natürlich ausgezogen werden. Kurz vor der Landung bekommt ihr folgenden 2 Seiter zum Ausfüllen, welcher zur Corona-Erkennung dienen soll:

Corona-Maßnahmen in Palma?

Am menschenleeren Flughafen in Palma, haben ebenso wie in Deutschland kaum Läden oder Bäckereien geöffnet. Hier geht es ruck zuck in Richtung Kofferausgabe. Auf dem Weg müsst ihr den oben benannten Zettel ausgefüllt abgeben und geht durch 2 Fiebermess-Stationen. Nein, hier wird nicht jedem einzelnen ein Thermometer an die Stirn gehalten. Wärmebildkameras erledigen das auf einfach bequemen Wegen. Eigentlich bekommt ihr hiervon rein gar nichts mit. Den Koffer bekommt ihr auch deutlich schneller als sonst, schließlich ist am Flughafen ansonsten nicht viel los.

Unser Fazit?

Sowohl die Mitarbeiter am deutschen, als auch am spanischen Boden, sowie in der Luft sind bemüht, dass euch die Anreise so bequem wie möglich gemacht werden kann. Eure Sicherheit steht an erster Stelle und bis auf die inzwischen schon zur Gewohnheit gewordene Maske ist sonst kaum was anders. In den Augen von Mallorca247 steht einem Flug auf die Insel nichts entgegen, außer ihr bekommt keinen. Denn diese sind aktuell noch rar gesät.

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